World of Warcraft: doch kein "Killerspiel"
Der bayrische Philologenverband zählte WoW zur Kategorie "Killerspiel". Jetzt rudert er zurück.
Der Bayerische Philologenverband befürwortete in einer Pressemitteilung vom 09.September ein Verbot zur Herstellung und zum Vertrieb von „Killerspielen“ und unterstützt damit führende Politiker der CSU. Darin bezeichnete der Verband das Online-Rollenspiel
World of Warcraft als sogenanntes Killerspiel wegen der angeblichen Brutalität des Marktführers. Das sorgte natürlich nicht nur in der Community für große Empörung. Im Nachhinein entschuldigte sich nun der Philologenverband für die Äußerung und änderte die Pressemitteilung entsprechend.
Auf der Webseite findet sich folgendes Statement dazu: "In der Pressemiteilung vom 09.09.2009 ist uns ein Fehler unterlaufen: World of Warcraft ist natürlich kein Beispiel eines für besondere Brutalität bekannten Spiels und nicht vergleichbar mit Shootern wie etwa Counterstrike."
Sabrina Müller
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KOMMENTARE ZU DIESEM ARTIKEL (12) |
16.09.2008 20:57 Uhr |
hmm wir nicht.. aber die schauspieler oder?? müsste dann nicht auch ein verbot kommen der den schauspielern verbietet solche s...
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15.09.2008 7:29 Uhr |
Jaja Spiele verbieten aber gestern abend lief Underworld2 inner Glotze und da flogen Arme, Beine und Köpfe im Sekundentakt.
Aber ...
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15.09.2008 7:21 Uhr |
:lol::lol:
Oh man ich hab mich schlapp gelacht, als ich den Artikel sah :lol:
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