Test/Review: Wolfenstein
Ego-Action im Zweiten Weltkrieg, die 2734648-te … Stoooooop! Bevor das große Gähnen ausbricht: Wir haben es hier mit dem neuesten Teil der Wolfenstein-Reihe zu tun und die ist seit jeher berühmt-berüchtigt dafür, das ausgereizte Setting mit übersinnlichem Kram wie Zombienazis und braunen Hexen aufreizend auszureizen. „Ja gut, das kennen wir jetzt auch schon seit über 15 Jahren –
laaaaangweilig!“ werden sich vielleicht einige denken.
Aber auch die können wir beruhigen: Die Mannschaft der angesehenen Spieleschmiede id Software hat sich einiges einfallen lassen, um ihr Kult-Franchise ordentlich aufzufrischen. Nicht nur, dass sich Nazijäger und Hauptfigur B.J. Blazkowicz jetzt durch die frei erkundbare Ortschaft Isenstadt - im Auftrag der Fraktionen „Kreisauer Kreis“ und „Goldener Morgen“ - kämpfen muss. Er setzt dabei auch auf ein magisches Schmuckstück, das einige praktische Fähigkeiten und erfrischende Spielelemente mit sich bringt - und das natürlich auch in den klassisch linear aufgebauten Unterlevels.










P.S. die 5 Miniseiten des Tests sind mMn eher sub-optimal zu lesen.
Also meiner Meinung nach ist es das. Spiel es grad zum 3. mal durch,(US-Version) und bin begeistert. Klare Empfehlung!!:hoch: