The Saboteur: Im Test - helft der Résistance und legt euch mit den Nazis an
Saboteur
Der Vergleich scheint weit hergeholt, aber ein wenig erinnert The Saboteur an den C64-Klassiker Wizball aus dem Jahr 1987. In einer grauen, farblosen Fantasy-Welt mussten wir damals in Gestalt einer kleinen grünen Kugel Farben sammeln, um wieder Freude ins Dunkle zu bringen.
Bei The Saboteur heißt die grüne Kugel Sean Devlin und die Fantasy-Welt ist das von Nazis besetzte Paris im Jahr 1940. Und die Farben? Das sind natürlich die Nazi-Besetzer, mit dem feinen Unterschied, dass wir sie nicht sammeln, sondern eliminieren müssen. Im Klartext: Alle Stadteile von Paris (samt Sehenswürdigkeiten wie dem Eiffelturm), die von Faschisten kontrolliert werden, haben einen finsteren Graufilter. Nur gelegentlich leuchten Farben auf, etwa rotes Blut oder die Armbinden der feindlichen Soldaten. In diesen Momenten erinnert der Grafikstil von The Saboteur an Filme wie Sin City oder The Spirit.
Weiter geht's auf der nächsten Seite!










Und wie kommt es zu der Diskrepanz zwischen diesen Aussagen?:
Manchmal ist man, wenn man sich 2 oder mehr Tests durchliest, hinterher weniger schlau als vorher. Vielleicht liegt die Wahrheit wieder irgendwo in der Mitte. :confused:
Also, dem Bericht von 4Players kann ich nicht glauben, ich habs gespielt und von einer dämlichen KI ist nix zu merken, man muss schon gut sein um sie abzuhängen, manchmal kann man einen kleinen Glitch ausnutzen, aber die sind eher selten
Ich würde auch zugreifen wenn ich ne PS3 hätte.
aber leider sie haben es versemmelt.
habe mich auf den titel so gefreut, aber was daraus gemacht wurde treibt mir die tränen in die augen...
...schade.
lg
rak66
Pandemic wurde ja auch dicht gemacht, da kann man schon verstehen, dass die Motivation der Entwickler am Ende nicht gerade auf dem Höhepunkt war.
im prinzip fins ich die idee mit den farben und allem echt gut.
nur schade, dass es technisch wohl nicht so der renner ist.
aber nen blick ist es auf jeden fall wert.