Schweizer Stiftung fordert Einhaltung der Menschenrechte - in Videospielen
Die Schweizer Stiftung Pro Juventute und die Schweizerische Gesellschaft für Völkerstrafrecht (Trial) haben jüngst die Einhaltung der Menschenrechte in Videospielen gefordert. Dazu kam es, als Mitglieder der beiden Organisationen zusammen mit Anwälten Actionspiele wie Modern Warfare, True Crime, Rainbow 6 und Metal Gear Solid spielten, die Krieg und / oder Terrorismus enthielten.
Die Organisationen kritisieren beispielsweise, dass es in der Versoftung der Fernsehserie 24 möglich ist einen gefangenen Terroristen zu foltern. Denn man solle, so der Bericht, dem Spieler zeigen, „dass nicht alles erlaubt ist und das nicht der Spieler zu entscheiden hat, was richtig und was falsch ist. Das wäre nicht so, wie das wirkliche Leben ist. Im wirklichen Leben gäbe es Regeln und Konsequenzen für diejenigen, die sich nicht daran halten.“ (Seite 44 des Reports)
Was meint ihr dazu? Unnötige Moralkeule, weil man die Regeln der realen Welt nicht auf die virtuelle anwenden kann oder ein interessanter Denkanstoß? Schreibt es uns in die Kommentare!
Quelle: Playing by the Rules: Applying International Humanitarian Law to Video and Computer Games






Wie immer machen sich Leute bzw. Vereine medienwirksam wichtig indem sie total dämliche Forderungen stellen.
Jeder normal denkende Mensch kann bei sowas doch nur schmunzeln...und das Geseiere des Vereins innerhalb von Minuten wieder vergessen...was war nochmal das Thema hier