Crysis: Unsere Review des Edel-Shooters
Informationsvorsprung
Die Geschichte von "Crysis" beginnt vielversprechend: ein bisschen "Predator", ein bisschen "Lost", ein bisschen "Indiana Jones". Paradoxerweise leidet "Crysis" aber unter seiner eigenen Popularität, denn während Prophet, Jester und Co. noch rätseln, was auf der Insel vor sich geht, wissen "Crysis"-Interessierte aus unzähligen Vorschau-Artikeln längst Bescheid. Die ersten Spielstunden verbringen Sie also damit, Dinge herauszufinden, die Sie bereits wissen. Dass die Archäologen ein Alien-Schiff ent-deckt haben, zum Beispiel. Oder dass es die Nordkorener gar nicht erwarten können, jenes Schiff in die Hände zu bekommen, um die Achse des Bösen noch ein bisschen böser zu machen.
Sie merken es schon: An die Tiefe eines "Bioshock" kommt die "Crysis"-Story nicht heran; dazu ist der Plot zu abgedroschen, sind die Charaktere zu klischeehaft. Indes: Im Vergleich zur hanebüchenen "Far Cry (dt.)"-Geschichte liefert "Crysis" solide SF-Unterhaltung. Nicht originell, aber flott erzählt und gekonnt in Szene gesetzt. Und ohne die unfreiwillige Komik des Vorgängers.
Die Qual der Wahl
So banal die Story ist, so perfekt inszeniert Crytek das eigentliche Gameplay. Während Sie sich beispielsweise in "Half-Life 2" wie auf Schienen von einem geskripteten Event zum nächsten bewegen, stehen Ihnen die elf "Crysis"-Missionen nahezu offen. Wer will, der darf fröhlich ballernd zum nächsten Missionsziel marschieren. Wer nicht will, der erkundet zwischendurch die wunderschöne Botanik und erfüllt kleinere Nebenaufgaben. So steht es Ihnen frei, ob Sie zu einem Frontalangriff auf einen nordkoreanischen Panzerstützpunkt blasen oder lieber die Flugabwehrgeschütze ausschalten und die feindlichen Tanks Ihrer Luftunterstützung überlassen. Andere sekundäre Missionen belohnen Sie mit Munition, Waffen oder Details zum Story-Hintergrund.
Ebenso vielfältig sind Ihre taktischen Optionen. Schießwütige Rambos dürfen natürlich mit rauchenden Colts die gegnerische Basis erstürmen, sollten dabei aber nicht beide Finger am Abzug haben – einer wäre auf der Quickload-Taste nämlich besser aufgehoben. Wer behutsam vorgeht und seine Spezialfähigkeiten ausnutzt, der braucht zwar etwas länger, ist dafür aber auch deutlich kürzer mit Neuladen beschäftigt.
Kurz: "Crysis" ist beileibe kein Run-and-Gun-Shooter; meist ist es sinnvoller, feindlichen Patrouillen auszuweichen, Wachen in einer ruhigen Minute von hinten niederzustrecken und ganz allgemein kein allzu großes Klimbim zu veranstalten. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Sie – wie schon in "Far Cry" – relativ schnell das Zeitliche segnen, wenn Sie frontal unter Beschuss genommen werden. Clevere Spieler observieren das Feindgebiet also zunächst per Fernglas, bevor sie einem Sniper vor die Flinte laufen.










Leider konnte ich es nicht mit den besten Grafik Einstellungen spielen:autsch:.
Intel E6700 Duo Core 2 (2x 2.66 GHz)
4 GHz Cosair speicher DDR2 800MHz (pro-kit)
ASUS NVIDIA GeForce 8800 Ultra 768 MB
ASUS PK3/P5K Deluxe mit Intel P35 Chipsatz
500 GB Festplatte
64-bit Vista Home Premium
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Es ist nicht immer flüssig gelaufen bei 1280x1024und 16x alising hier ein screen aus meinem spiel!
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http://www.3dchip.de/Graf...
Also Leute echt komisch wa......
Habe einen AMD x2 Dualcore 6000er mit 4 gigabyte ram , nagelneues Mainbord und eine Geforce 8800 Ultra von Asus. Alle Spiele sei es Call of duty4 , unreal 3 oder was weiß ich laufen maximale Power. Kann ich alles aufdrehen.Nur das verdammte Crysis muss ich auf medium spielen .
So ein Scheiß. Muss ich mir echt noch ne zweite Ultra Kaufen :-(:runter:
So ein Scheiß
das kann überhaupr nicht sein min auf hoch musst du es spielen können... 1!!
eine zweiter graka würde bei dir überhaupt nichts nutzen...die cpu bremst sie nur aus deine graka kann jetzt nichtmal 100% leistung bringen mit einem 6000er AMD ...
ich muss mich auch noch eine weile gedulden, bis mein neuer ram und meine neue CPU kommt...
aber dann wohln wir mal sehen ^^
lg:TIMO:nice::nice::nice::nice::hoch::hoch: