Call of Duty 3 getestet
Das neue Nahkampf-Feature unterstreicht den cineastischen Charakter von Call of Duty 3. Das gesamte Spiel läuft ab wie ein großer Kinofilm. Alles ist perfekt inszeniert und gescriptet, nichts überlassen die Programmierer dem Zufall. Sogar die strikte Einteilung in Kampagnen hat man zugunsten des filmartigen Ablaufs aufgegeben.
Der Beginn ist unglaublich spektakulär.
Sie stapfen ausschließlich durch die Normandie, Abstecher nach Afrika oder Russland gibt's diesmal nicht. Übrig bleiben im Grunde drei Szenarios: Sie schlagen sich durch zerbombte Städte und versuchen, in dichten Wäldern zu überleben. Diese Abschnitte sind optisch beeindruckend und absolut spektakulär in Szene gesetzt. Eher eintönig gestalten sich die Kapitel im Mittelteil. Hier stürmen Sie in eine Fabrik und ein Treibstofflager.
Die Aufgaben sind "CoD"-typisch: Sie müssen sich unter Sperrfeuer Hügel hinaufkämpfen, sich durch Gebäude ballern, Feindkoordinaten an den Panzerkommandanten übermitteln oder Stahlkolosse mit der Bazooka lahmlegen. Im Grunde alles wie gehabt und leider stets mit absolut linearem Ablauf.
Wie sich die erweiterte Steuerung auf das Spiel auswirkt, ob die KI verbessert wurde, wie die Xbox-Version geworden ist und alles weitere zu Call of Duty 3 lesen Sie in unserem umfangreichen Testbericht in der Games Aktuell 12/2006. Die finden Sie ab dem 22. November am Kiosk.





