Nintendo: Greenpeace rügt das Videospiel-Unternehmen erneut
Jedes Jahr präsentiert die Umweltschutz-Organisation Greenpeace eine Liste, in der die Umweltfreundlichkeit der großen Unterhaltungselektronik-Unternehmen bewertet wird. Dabei achtet Greenpeace unter anderem darauf, wieviel Müll die Firmen recyclen und wieviel CO2 sie ausstoßen.
Dieses Jahr erreichte Nintendo nur klägliche 0.8 Punkte von 10 und liegt damit auf dem letzten Platz der Liste. Microsoft ergatterten gerade einmal 2.7 Punkte, während Sony immerhin 5.5 Punkte vorweisen kann. Ganz weit vorne, aber immer noch nicht im Idealbereich liegen Handyhersteller Nokia und Elektronik-Unternehmen Samsung.
Quelle: Guide to Greener Electronics auf Greenpeace.org






http://i.pbase.com/v3/58/... http://i.pbase.com/v3/58/... http://i.pbase.com/v3/58/...
Nee im ernst, is ne echte schande für solch ein augenscheinliches saubermann-unternehmen... aber das ist nun mal ehein allgemeines problem in einer konsumorientierten gesellschaft.
(mal abgesehen davon, dass das immer noch komplizierter ist als im Artikel beschrieben)
Guter Mann ;-)
Da gibts x-Millionen andere Firmen, die das auch im großen Maß machen. Und das ist auch bekannt, ohne nen Bericht von Greenpeace. Nen Bericht darüber verhindert die Verschmutzung nicht, sondern nur Maßnahmen, die die Firmen verpflichten die Emissionen zu reduzieren. Und im Fall der Nicht-Einhaltung der Richtwerte strenge Sanktionen. In dem Berichti ist Nokia ganz vorne, aber trotzdem noch ewig weit von guten Werten entfernt. Das sieht so aus, als ob Nokia die Umweltengel sind. Für mich sagt das alles gar nix aus. Alle müssen den Müll- und CO2- Ausstoß drastisch verringern.